Aktuelles
Müder VfB erringt Arbeitssieg
VfB Doberlug-Kirchhain : HSV Falkensee 28:20 (13:11)
Handball Damen, Brandenburgliga. Mit einem 28:20 Arbeitssieg bleiben die VfB-Damen am Tabellenführer SV Chemie Guben dran. Die Gerberstädterinnen kamen nur schleppend in die Partie. Die Gäste versuchten durch ihre rustikale Spielweise das schnelle Spiel der Gastgeberinnen zu unterbinden. Dies gelang den Randberlinerinnen zeitweise in dem ersten Spielabschnitt. Trotzdem gelang es den VfB-Damen Mitte der ersten Hälfte durch eine stark aufspielende Susi Rambow mit 11:6 in Führung zu gehen. Beim Stand von 13:11 für die Hausherren wurden die Seiten gewechselt. Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten die Gerberstädterinnen und konnten durch Annika Eichstädt mit 16:13 in Front gehen. Nun kamen die VfB-Frauen immer besser in Fahrt und konnten jetzt auch ihre konditionellen Vorteile ausspielen. Durch zwei Treffer in Folge von Jennifer Böhme gelang es die Führung auf 19:15 weiter auszubauen. Da die Abwehr gegenwärtig sicher stand, kamen die Gäste nun zu keinen Torerfolgen mehr. Leider ging die Heimmannschaft mit ihren Konterchancen schlampig um und konnte so die Führung nicht weiter erhöhen. Allerdings kam jetzt die stärkste Phase der VfB-Damen und so konnte Linda Fechner zur 26:16 Führung für ihr Team im gegnerischen Tor einnetzen. Dies bedeutete die Vorentscheidung in dieser Begegnung zu Gunsten des Tabellenzweiten aus Doberlug-Kirchhain. Dank einer starken Torhüterleistung von Anne Schloßhauer fiel der verdiente Heimsieg letztendlich für die Gastgeber mit 28:20 doch noch deutlich aus.
Es spielten: Anne Schloßhauer (Tor), Stephanie Reinold (4), Dana Schloßhauer, Katrin Liegat (1), Mandy Lange (2), Susi Rambow (7), Anke Richter, Linda Fechner (4), Elke Röhnert, Jennifer Böhme (4), Annika Eichstädt (6), Doreen Behrendt
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!
Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.
VfB-Damen fahren souveränen Heimsieg ein
VfB Doberlug-Kirchhain - SV Lok Rangsdorf 33:28 (19:12)
Handball Brandenburgliga Frauen. Der Tabellenzweite aus Doberlug-Kirchhain empfing am Wochenende den Tabellenvierten aus Rangsdorf. Die Gerberstädterinnen gingen ersatzgeschwächt in die Partie. Neben der verletzten Elke Röhnert fiel in dieser Begegnung auch Annika Eichstädt aus. Den besseren Start erwischten die Lok-Spielerinnen und konnten mit 4:1 in Führung gehen. Der VfB wirkte lethargisch und fand nur mühsam ins Spiel. Doch durch schöne Tore aus dem Rückraum, insbesondere durch Doreen Behrendt, gelang es der Heimmannschaft zum 6:6 auszugleichen. Jetzt war der Gastgeber in der Begegnung angekommen und die Gästemannschaft hatte nichts mehr dem schnell vorgetragenen Handballspiel der VfB-Damen entgegenzusetzen. So zeigte die Anzeigentafel mittlerweile eine 13:7-Führung der Heimmannschaft an. Die Abwehr der VfB-Frauen stand nun bombensicher und ließ nichts mehr zu und so wurden die Seiten beim Stand von 19:12 für die Hausherren gewechselt. Mit Beginn des zweiten Spielabschnittes wechselte die VfB-Trainerin die Aufstellung. Am Kreis wirkte nun Dana Schloßhauer und auf Rechtsaußen Anke Richter. Nun schalteten die VfB-Damen sichtlich durch den sicheren Vorsprung einen Gang zurück. Dies führte zu Fehlwürfen und Abspielfehlern, was die Gäste ausnutzten und auf 24:20 verkürzen konnten. Nun sah sich die VfB-Trainerin gezwungen eine Auszeit zu nehmen und mahnte in dieser an wieder konzentrierter zur Sache zu gehen. Die angedachte Aufholjagd zerrte wohl nun an den Kräften der Randberlinerinnen und so konnte der VfB wieder auf sieben Tore davonziehen. Letztendlich fuhren die Gerberstädterinnen einen nie gefährdeten Heimsieg mit 33:28 ein, der bei besserer Chancenverwertung deutlicher hätte ausfallen müssen.
Es spielten: Anne Schloßhauer (Tor), Stephanie Reinold (2), Dana Schloßhauer (1), Katrin Liegat (2), Mandy Lange (3), Susanne Rambow (4), Linda Fechner (3), Anke Richter (1), Jennifer Böhme (5) und Doreen Behrendt (12)
Spiel eins nach dem Paukenschlag
VfB Doberlug-Kirchhain - HC 52 Angermünde
Handball Brandenburgliga Frauen. Zum Rückrundenstart empfängt der Tabellendritte VfB Doberlug-Kirchhain im Spitzenspiel den Tabellenführer und Oberliga-Absteiger HC 52 Angermünde. Für die VfB-Frauen ist es das erste Spiel nachdem nahezu der komplette Kader der 1. Frauenmannschaft das Verlassen zum Saisonende dem VfB Doberlug-Kirchhain mitgeteilt hat. Noch vier mal haben die VfB-Fans die Möglichkeit in Heimspielen ihr Team zu unterstützen. Dabei zählt sicherlich am kommenden Wochenende das Gipfeltreffen gegen die Spielerinnen aus der Uckermark zu einem der letzten Highlights. Nach den zuletzt gezeigten Leistungen der Gerberstädterinnen gehen die Gäste als leichter Favorit in die Begegnung. Anwurf ist am Sonnabend um 18.30 Uhr in der Stadthalle Doberlug-Kirchhain.
21.Weihnachtsturnier mit großem Zuspruch
VfB Doberlug-Kirchhain, Handball
Am Mittwochnachmittag hatten nicht nur die zahlreichen Handballanhänger und Fans des VfB Doberlug-Kirchhain den Weg in die Stadthalle Kirchhain gefunden, sondern auch eine neue Rekordzahl an aktiven Handballern. Das Teilnehmerfeld reichte von der 17-jährigen Antonia Weber bis zum 68-jährigen Frank Liebe. Mit der kurzfristigen Anmeldung des SV Blau-Weiß Tröbitz hatten die Organisatoren den Turnierablauf mit zehn Mannschaften in zwei Staffeln zu gewährleisten. Bürgermeister Bodo Brodzinski eröffnete persönlich das Turnier, hob die langen Handballtraditionen der Gerberstadt hervor und wünschte allen Teilnehmern gute, faire und verletzungsfreie Spiele. Insgesamt gab es 22 Begegnungen zu sehen, bevor Sieger und Platzierte feststanden. Dabei sahen die zahlreichen Zuschauer nicht nur abwechslungsreiche und spannende Handballkost, sondern auch den einen oder anderen überraschenden Spielausgang. Im Spiel der Staffelzweiten um den 3.Platz setzte sich die Altliga-Vertretung des SV Herzberg sicher mit 9:5 gegen den SV Blau-Weiß Tröbitz durch. Spannender ging es im Endspiel der Staffelsieger um den Turniersieg zu. Zuerst sah es nach einem klaren Erfolg der ehemaligen A-Jugendspieler aus. Nach einer katastrophalen Chancenverwertung der Väter & Söhne lagen die Youngster schon 5:1 in Führung. Doch die Väter & Söhne bliesen zur Aufholjagd, die bis zum 6:6 in der Schlussminute führte. Am Ende siegten aber die ehemaligen A-Jugendspieler recht glücklich mit 7:6 und konnten vom Vereinsvorsitzenden des VfB Doberlug-Kirchhain, Michael Eichstädt, der alle Platzierten mit Urkunden und Sachpreisen ehrte, die Siegerurkunde in Empfang nehmen. Am Ende waren sich die zehn teilnehmenden Teams, die Zuschauer und Fans einig, dass man sich schon auf die 22. Auflage des Weihnachtsturniers des VfB Doberlug-Kirchhain im Dezember 2012 freuen kann.
Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!
Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.
Knappe Niederlage der VfB-Damen in der Landeshauptstadt
HSC Potsdam : VfB Dob.-Kirchhain 27:26 (13:12)
HVB-Pokal 3. Runde. Zur dritten HVB-Pokalrunde reisten die Gerberstädterinnen in die Landeshauptstadt nach Potsdam. Das Spiel wurde kurzfristig aufgrund einer nicht bespielbaren Halle auf Sonntag 15.00 Uhr verlegt. Hier erwischten die Gastgeberinnen den deutlich besseren Start in die Partie und konnten sich bis auf ein 9:4 absetzen. Doch jetzt fingen sich die VfB-Damen und konnten auf eine sichere Abwehr aufbauen. Zwar kämpften sie sich jetzt bis zur Halbzeit auf ein 13:12 heran, ließen aber dennoch zu viele Chancen liegen. Nach dem Seitenwechsel sahen die wenigen Zuschauer weiterhin eine enge Partie, denn auf den Ausgleichstreffer folgten zwei weitere Tore der Gastgeberinnen. Allerdings folgte nun die stärkste Phase der VfB-Frauen. Während sie ab der 46. Minute in Führung waren, fiel den Potsdamerinnen wenig ein um selbst das Spiel zu gestalten. So hatten die Gerberstädterinnen bis kurz vor Schluss die Nase vorn. Leider konnte der Gegner noch einmal zum 26:26 ausgleichen und sogar in Führung gehen. So war es am Ende ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem glücklicheren Ausgang auf Potsdamer Seite. Wenn man in zwei Wochen im normalen Ligabetrieb wieder aufeinander trifft, wollen die VfB-Damen Revanche nehmen.
Happy Birthday, René Büchl
Am kommenden Samstag, den 30. April 2011 feiert unsere Handball-Ikone, René Büchl, seinen 50. Geburtstag.
Nachdem René Büchl jahrelang die Handballschuhe für den VfB schnürte, danach als Trainer bei der Handball-Jugend sein Handballwissen weitergab, übernahm er 2006 die 1. Frauenmannschaft des VfB Doberlug-Kirchhain. Mit dieser feierte er 2010 die Landesmeisterschaft ehe er seit dieser Saison den Trainerposten der 1. Männermannschaft beim BSV Grün-Weiß Finsterwalde übernommen hat. Dieses Jahr gelang es ihm mit der Altliga-Mannschaft des VfB den Titel des Kreismeisters zu erringen.
Für das anstehende Wochenende beim Kreisderby gegen HC Bad Liebenwerda wünschen wir ihm viel Glück.
Beim VfB Doberlug-Kirchhain wird bald neu gewählt
Doberlug-Kirchhain. Beim VfB Doberlug-Kirchhain wird die Mitgliederversammlung spätestens nach den Sommerferien die Vereinsspitze neu wählen. Das ist Ergebnis einer erweiterten Vorstandssitzung, die sich unter anderem mit dem Rückzug von Thomas Boxhorn als 2. Vorsitzender befasst hatte.
Bis dahin habe man sich auf eine Interimslösung geeinigt, informiert der Vorsitzende Michael Eichstädt auf RUNDSCHAU-Nachfrage. Kerstin Pach, Abteilungsleiterin Gymnastik, rückt an die Seite von Michael Eichstädt, Schatzmeisterin Eloni Baar und Matthias Belig.
Boxhorn hatte öffentlich kritisiert, dass der Vorstand Schiedsrichterbeschimpfungen von Nachwuchsübungsleiter Matthias Belig toleriere. Für konkrete Äußerungen, die in einem Spielprotokoll festgehalten wurden, hat Belig eine Rüge vom Vereinsvorsitzenden bekommen. Gleichzeitig habe man sich darauf geeinigt, dass Belig bei einer Neuwahl nicht mehr für den Vorstand kandidieren wird.
Trotz Niederlage Spielunionsmeister
Handball Altliga, Männer. Zum alles entscheidenden Spiel um die Meisterschaft in der Altliga mussten die Männer des VfB Doberlug-Kirchhain zum heimstarken SV Eintracht Ortrand reisen. Eine schwere Aufgabe, denn der Gastgeber gilt als sehr heimstark und ist die angriffsstärkste Vertretung der Altliga.
Für den VfB sprach, dass Ortrand mit mindestens sieben Toren Unterschied siegen musste, um doch noch Altligameister zu werden.
So hieß es für die VfB-Spieler, aus einem sicheren Deckungsverhalten besonnen zu spielen und dennoch Druck auf den Gegner auszuüben. Dieses Vorhaben wurde noch dadurch erschwert, dass mit René Büchl ein Hauptangreifer des VfB fehlte und Stephan Böhme sowie Bernd Sattler angeschlagen in das Spiel gingen, so dass der komplette Rückraum des VfB geschwächt war. Die VfB-Männer setzten ihre taktische Linie konsequent um, wobei die Deckung sicher stand und Jan Böhme im Tor des VfB zur Glanzform auflief. So konnte sich der VfB eine Zweitoreführung erspielen (2:0; 4:2) und diese auch bis zur Halbzeitpause (8:6 für den VfB) sichern. Das Halbzeitergebnis zeigt schon, dass das Spiel vor allem von den Deckungsreihen dominiert wurde.
In der zweiten Halbzeit erhöhte Ortrand den Angriffsdruck und nach 6 Minuten Spielzeit erzielte der Gastgeber erstmals den Ausgleich (11:11). Nun geriet der VfB ins Wanken. Nach 15 Minuten Spielzeit in der zweiten Hälfte erreichte Ortrand eine Dreitoreführung (14:11). Das Spiel schien zu kippen. Zwei Glanzparaden von Jan Böhme weckten die Spieler des VfB wieder auf und jeder kämpfte nun leidenschaftlich mit vollem Einsatz. Der Gast ließ sich nun auch nicht mehr durch die zum Teil rüde Gangart des Gastgebers erschüttern. So kämpften sich die VfB-Männer wieder heran und erzielten drei Minuten vor Schluss den Anschlusstreffer zum 16:15. Ortrand resignierte in dieser Phase, da das Unterfangen Meisterschaft nun nicht mehr für sie zu erreichen war. Eine Minute vor Spielende hatten die Gäste sogar noch die Möglichkeit, durch einen erhaltenen Siebenmeterball, den Ausgleich zu erzielen. Doch diese Chance wurde vergeben. Dennoch war die Freude bei den VfB-Spieler groß, denn trotz der knappen Niederlage (16:15) waren sie Spielunionsmeister, der Verdienst einer geschlossenen Mannschaftsleistung.
Es spielten: Jan Böhme u. Hans-Joachim Helbig (Tor); ; Dietmar Frohberg; Bernd Weise; Rainer Respondek (1); Klaus-Dieter Gadow; Thomas Krüger (4); Olaf Wessel; Stephan Böhme (2); Bernd Sattler (2); Rainer Müller (6); Frank Liebe
VfB-Frauen besiegen den neuen Landesmeister

Brandenburgliga, Frauen. Als frischgebackener Landesmeister reiste das Team aus
Brandenburg nach Doberlug-Kirchhain. Mit einer weißen Weste wollte die Mannschaft aus der Havelstadt die Spielzeit beenden.
Den besseren Start erwischte allerdings zunächst der Gast, der mit 1:0 in Führung gehen konnte. Es sollte allerdings die einzige Führung in dieser Partie sein. Denn jetzt übernahm der Gastgeber das Kommando und konnte durch Mandy Lange mit 4:1 in Führung gehen. Diesen Vorsprung baute die Heimmannschaft auf 8:4 aus.
Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten die Gerberstädterinnen, die beim Stand von 12:6 erstmals mit sechs Toren führten. Doch durch unkonzentrierte Torwürfe und wieder einmal etliche vergebene Siebenmeter konnte der Gast auf 12:10 verkürzen. Nach dieser kleinen Schwächephase fand der Gastgeber allerdings wieder zu seinem erfolgreichen Spiel zurück und konnte wiederum durch Mandy Lange vorentscheidend mit 16:11 in Front gehen.
Als Susi Rambow den Treffer zum 19:14 für den VfB erzielte, kannte der Jubel auf den Zuschauerrängen keine Grenzen mehr. Die Gastgeberinnen gewannen am Ende verdient und belegen mit nur einem Punkt Rückstand auf Brandenburg Platz zwei.
Doberlug-Kirchhain: Anne Schlosshauer, Susann Feldhaus (beide Tor), Stephanie Reinold (3), Katrin Liegat (1), Mandy Lange (4), Susanne Rambow (2), Madlin Seidel (1), Linda Fechner (1), Elke Lindemann (1), Jennifer Böhme (5), Annika Eichstädt (1) und Doreen Behrendt.
